Sabrina Marisch: Warum ist ein Kartenterminal heute für Firmenkunden wichtig?
Sebastian Flath: Für unsere Händler ist ein Terminal wichtig, damit er schnell und sicher seine Zahlungen abwickeln kann. Und von Vorteil ist es natürlich auch, dass der Bargeldbestand möglichst gering gehalten wird. Dadurch hat er weniger Risiko von Diebstahl. Also natürlich auf jeden Fall für den Einzelhandel, aber auch für die Gastronomie ist ein Terminal eigentlich nicht mehr wegzudenken. Aber auch andere Branchen, die mit Rechnungen am Markt, auch Handwerker, Taxi, Foodtruck...
Sabrina Marisch: Wie hat sich die Nachfrage nach Kartenterminals entwickelt?
Sebastian Flath: Die Nachfrage ist stetig gestiegen, da der Kunde gerne kontaktlos bezahlen möchte. Und dadurch hat eigentlich jeder Händler heutzutage ein Terminal. Und der noch keins hat, der sollte sich eins anschaffen.
Sabrina Marisch: Welche unterschiedlichen Terminal-Typen bietet ihr an?
Sebastian Flath: Stationäre Terminals ist natürlich im Ladengeschäft, wo man eine Ladentheke hat. Mobile Terminals in der Gastronomie, damit der Kunde am Tisch bezahlen kann. Aber auch auf Messe oder Taxi, wenn es unterwegs ist. Mit SIM-Karte kann man überall die Zahlungen akzeptieren. Und wir haben auch die Möglichkeit, über Handy die Karte zu akzeptieren. VR PayMe Was besonders dann für Vereine, die vielleicht ein-, zweimal im Jahr das benötigen, von Vorteil ist. Oder für Kunden, die einmal im Jahr auf dem Christkindlmarkt sind.
Sabrina Marisch: Könnt ihr Beispiele nennen, wo ein Kartenterminal einen spürbaren Unterschied gemacht hat?
Sebastian Flath: Also einmal ist es so, wenn man ein Ladengeschäft hat, mit Kleidung zum Beispiel; Ein Kunde kommt rein in das Geschäft und denkt sich so: “oh, ich habe 50 Euro in der Tasche.” Dann sucht er auch nur bis 50 Euro. Und wenn er nichts findet oder die Jacke 59 Euro kostet, dann geht er wieder. Hat er die Möglichkeit, mit der Karte zu zahlen, vielleicht kauft er sich zu der Jacke noch die Hose.
Oder auch bei den Handwerker. Handwerkernotdienst: Man ist am Wochenende, man repariert eine Heizung. Und bevor man dann eine Rechnung schickt an einen Kunden, den man ja gar nicht so gut kennt. Und dann auf sein Geld wartet, kann man gleich mit dem Terminal das Geld abkassieren. Der Kunde hat eigentlich ja immer die Karte ja zu Hause.
Sabrina Marisch: Wie setzen sich die Preise für ein Kartenterminal zusammen?
Sebastian Flath: Der Preis von einem Terminal setzt sich zusammen aus der monatlichen Miete inklusive Hotline und dazu kommt noch der Transaktionspreis. Wir haben auch Paketangebote, die volumenbasiert abgerechnet werden. Und auch VR PayMe, das Terminal am Handy, für 1 % für alle Karten.
Wenn Sie Interesse an einem Terminal haben, kommen Sie gerne auf mich zu. Ich bin Ihr Ansprechpartner für Terminals und Zahlungsverkehr.