Wero

Digitale Bezahllösung der European Payments Initiative (EPI)

(Lesezeit: ca. 2:00 Minuten)

Die DZ Bank drängt auf Tempo beim Aufbau des European Payments Initiative (EPI), einem europäischen Bezahlsystem, an dem Banken aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland beteiligt sind. EPI plant die Einführung einer digitalen Geldbörse namens "Wero". Thomas Ullrich, Vorstand der DZ Bank, betonte die Bedeutung, dass sich das Wero-Bezahlverfahren vor der Einführung des digitalen Euros etabliert. Er sieht die Chance, dass EPI Zahlungen im digitalen Euro über die Wero-App abwickeln könnte oder sogar zu einer Plattform für den digitalen Euro wird.

Wero - digital und europäisch.

Das Die Gewohnheiten der deutschen Kunden ändern sich rapide. Immer mehr Menschen bevorzugen mobile und bargeldlose Zahlungen. Schon jetzt nutzen über 25 % der Verbraucher die Möglichkeiten des mobilen Bezahlens (via Kreditkarte) und bei der jüngeren Generation, der GenZ, sind es sogar 74 %.   

Die European Payments Initiative (EPI) möchte mit dem digitalen Bezahlverfahren namens "Wero" die Zukunft gestalten, sich gegen mächtige US-Konzerne wie Mastercard, Visa und Paypal behaupten sowie die Unabhängigkeit Europas im Zahlungsverkehr stärken.

Ab Mitte 2025 soll wero erst über die VR Banking App, dann auch mit der wero App der EPI Company verfügbar sein und mit Funktionen rund um P2P (privates Geld senden/empfangen, Splitten von Beträgen, etc.) starten. Für genossenschaftliche Kunden wird die europäische digitale Geldbörse künftig der Begleiter für alle Lebensbereiche. Perspektivisch wird wero seine Anwendungsfälle um P2Pro (Bezahlen an Kleinstgewerbetreibende), den E-Commerce und den Handel vor Ort am PoS erweitern. Die Vision von wero ist, dass auch andere Leistungen integriert werden können – wie Karten, digitale Ausweise oder der Digitale Euro.

Aktuell gibt es jedoch noch einige Schnittstellen und technischen Herausforderungen zu prüfen. Auch der digitale Euro steht noch vor Hürden, da die EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament über seine Umsetzung entscheiden müssen.

Kurz vorgestellt


Sebastian Flath

Zahlungsverkehrsberater

Herr Flath hat seine Ausbildung zum Bankkaufmann in einer Genossenschaftsbank im Münchner Süden gemacht. Im Anschluss war er dort bis Dezember 2019 als Berater rund um die Themen Online-Banking und Zahlungsverkehr tätig. Seit Januar 2020 berät Herr Flath in unserm Haus die Firmenkunden in den Bereichen SEPA Zahlungsverkehr, eCommerce, OnlineBanking, POS Terminals und Banking-Software.

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Die DZ Bank drängt auf Tempo beim Aufbau des European Payments Initiative (EPI), einem europäischen Bezahlsystem, an dem Banken aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland beteiligt sind. EPI plant die Einführung einer digitalen Geldbörse namens "Wero". Thomas Ullrich, Vorstand der DZ Bank, betonte die Bedeutung, dass sich das Wero-Bezahlverfahren vor der Einführung des digitalen Euros etabliert. Er sieht die Chance, dass EPI Zahlungen im digitalen Euro über die Wero-App abwickeln könnte oder sogar zu einer Plattform für den digitalen Euro wird.

Wero - digital und europäisch.

Das Die Gewohnheiten der deutschen Kunden ändern sich rapide. Immer mehr Menschen bevorzugen mobile und bargeldlose Zahlungen. Schon jetzt nutzen über 25 % der Verbraucher die Möglichkeiten des mobilen Bezahlens (via Kreditkarte) und bei der jüngeren Generation, der GenZ, sind es sogar 74 %.   

Die European Payments Initiative (EPI) möchte mit dem digitalen Bezahlverfahren namens "Wero" die Zukunft gestalten, sich gegen mächtige US-Konzerne wie Mastercard, Visa und Paypal behaupten sowie die Unabhängigkeit Europas im Zahlungsverkehr stärken.

Ab Mitte 2025 soll wero erst über die VR Banking App, dann auch mit der wero App der EPI Company verfügbar sein und mit Funktionen rund um P2P (privates Geld senden/empfangen, Splitten von Beträgen, etc.) starten. Für genossenschaftliche Kunden wird die europäische digitale Geldbörse künftig der Begleiter für alle Lebensbereiche. Perspektivisch wird wero seine Anwendungsfälle um P2Pro (Bezahlen an Kleinstgewerbetreibende), den E-Commerce und den Handel vor Ort am PoS erweitern. Die Vision von wero ist, dass auch andere Leistungen integriert werden können – wie Karten, digitale Ausweise oder der Digitale Euro.

Aktuell gibt es jedoch noch einige Schnittstellen und technischen Herausforderungen zu prüfen. Auch der digitale Euro steht noch vor Hürden, da die EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament über seine Umsetzung entscheiden müssen.

Kurz vorgestellt


Sebastian Flath

Zahlungsverkehrsberater

Herr Flath hat seine Ausbildung zum Bankkaufmann in einer Genossenschaftsbank im Münchner Süden gemacht. Im Anschluss war er dort bis Dezember 2019 als Berater rund um die Themen Online-Banking und Zahlungsverkehr tätig. Seit Januar 2020 berät Herr Flath in unserm Haus die Firmenkunden in den Bereichen SEPA Zahlungsverkehr, eCommerce, OnlineBanking, POS Terminals und Banking-Software.

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